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Diagnose mit Sicherheit

Wenn Sie den Verdacht auf eine Herzkrankheit haben, sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Facharzt. Er wird die nötigen Abklärungen vornehmen. Gemeinsam mit Ihrem Facharzt besprechen wir Ihre Diagnose und erläutern Ihnen die nächsten Schritte.

Methoden

Sechs bewährte Verfahren für genaue Ergebnisse

Jedes Verfahren wurde entwickelt, um verschiedene Aspekte Ihrer Herz- und Gefässgesundheit zu untersuchen. Wir wählen die richtige Methode für Ihren Fall.

Herzkatheter

Ein dünner Schlauch wird durch ein Blutgefäss bis zum Herzen geführt. So sehen wir Verengungen und Blockaden direkt.

Elektrophysiologische Untersuchung

Wir messen die elektrische Aktivität Ihres Herzens, um Rhythmusstörungen zu erkennen. Das Verfahren zeigt, wo das Problem liegt.

Gefässultraschall

Mit Ultraschall untersuchen wir Ihre Arterien und Venen ohne Strahlung. Die Dopplersonografie zeigt, wie gut das Blut fliesst.

Weitere Verfahren

Angiologie, Knöchel-Arm-Index und Oszillogramm ergänzen unsere Diagnostik. Zusammen geben sie uns ein vollständiges Bild Ihrer Gefässgesundheit.

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Der Herzkatheter zeigt Verengungen und Blockaden

Bei einer Herzkatheter-Untersuchung werden Herz und Herzkranzgefässe über die Adern angesteuert und untersucht. Dabei werden krankhafte Veränderungen der Herzkranzgefässe, der Herzklappen, des Herzmuskels oder anderer Herzstrukturen (angeborene Fehler) identifiziert. Der Eingriff erfolgt mittels örtlicher Betäubung. Sie können – wenn Sie möchten – die Untersuchung auf dem Bildschirm mitverfolgen.

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Elektrophysiologische Untersuchung erkennt Rhythmusstörungen

Die EPU ist ein Verfahren zur Diagnose von Herzrhythmusstörungen. Dabei werden spezielle Katheter meist über die Leistenvenen zum Herzen geführt und zeichnen die elektrischen Ströme im Herzen auf. Zusätzlich kann das Herz über diese Katheter stimuliert werden. So ist festzustellen, ob sich Herzrhythmusstörungen auslösen lassen und wo genau diese zu lokalisieren sind. Die Untersuchung erfolgt unter örtlicher Betäubung und ist für den Patienten daher kaum spürbar.

Angiologie untersucht Ihre Gefässe ohne Strahlung

Die Angiologie befasst sich mit dem verzweigten System von Blutgefässen im Körper und deren Veränderung. Dies können Erkrankungen wie Verengungen, Verschlüsse, Erweiterungen oder Entzündungen von Gefässen an Arterien, Venen und Lymphgefässen sein.

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Knöchel-Arm-Index misst Ihre Durchblutung

Der Knöchel-Arm-Index wird durch einfache Blutdruckmessung und Dopplersonografie ermittelt. Dem liegenden Patienten wird am Knöchel und am Oberarm der systolische Blutdruck (der «hohe» Blutdruckwert) gemessen. Die Messung wird nach einer kurzen Ruhephase sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite durchgeführt. Ist der Blutdruck am Knöchel niedriger als am Arm, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine arterielle Durchblutungsstörung der Extremitäten vor. Der Index gibt ebenfalls Aufschluss über den Schweregrad einer solchen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit sowie Hinweise auf das gesamte kardiovaskuläre Risiko des Patienten.

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Gefässultraschall zeigt den Blutfluss genau

Mit Ultraschall werden die Gefässe von aussen dargestellt und die Gefässwände sowie Durchblutung untersucht. Die empfangenen Schallfrequenzen sind je nach Flussgeschwindigkeit und Flussrichtung des Blutes unterschiedlich. So können Gefässverengungen mit grosser Genauigkeit entdeckt und deren Schweregrad sich gut quantifizieren lassen.

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Oszillogramm zeichnet Ihre Gefässelastizität auf

Beim Oszillogramm wird die arterielle Durchblutung der Hände, Füsse und Beine gemessen, um Durchblutungsstörungen zu diagnostizieren. Dabei wird die Vergrösserung des Beinumfangs aufgezeichnet, die durch den Puls in den Arterien verursacht wird. Die Oszillographie ist ein besonders schonendes Verfahren, das mit sehr geringen Risiken für den Patienten verbunden ist.

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Spezialisiert

Fragen & Antworten

Hier finden Sie Antworten zu unseren diagnostischen Verfahren und Abläufen.

Wie lange dauert ein Herzkatheter?

Prävention beginnt nicht erst im Alter. Je früher Sie handeln, desto besser schützen Sie sich vor Krankheiten. Regelmäßige Untersuchungen und bewusste Lebensweise sind der Schlüssel.

Die Dauer hängt von der Art des Eingriffs ab. Kleinere Operationen können oft in 20 bis 60 Minuten durchgeführt werden, während komplexere Eingriffe mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Zu den allgemeinen Risiken zählen Infektionen, Schwellungen oder vorübergehende Bewegungseinschränkungen. Durch moderne OP-Techniken und sorgfältige Nachsorge werden diese Risiken auf ein Minimum reduziert.

Die Heilungsdauer variiert je nach Art der Operation und individueller Belastbarkeit. In vielen Fällen ist eine schrittweise Wiederaufnahme der Handfunktion innerhalb weniger Wochen möglich.

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Unsere Ärzte sind bereit, Sie zu untersuchen und die richtige Diagnose zu stellen.

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